Drei gute Gründe für KMU ein Pinterest Profil zu pflegen

1. Potentielle Kunden geben tiefe Einblicke in ihrem Pinterest Profil

Obwohl das rote P als Symbol für ein Pinterest Profil auf fast jedem Blog zwischen den Icons anderer sozialer Netzwerke zu finden ist, ist Pinterest weniger ein soziales Medium als eine große Bildersuchmaschine.
Hinter den Suchanfragen der Nutzer stecken Interessen, Wünsche und Fragen – genau wie bei Google auch. Nur mit dem Unterschied, dass nicht eine Liste von Websites als Ergebnis angezeigt wird, sondern eine Menge an Bildern. Die am besten zum Gesuchten passenden Fotos werden vom Nutzer auf einer Pinnwand gespeichert. Diese virtuelle Pinnwand ist eine Mischung aus Tagebuch, To-Do-Liste und Shopping-Inspiration. Und genau da kommen die KMU ins Spiel.

Wer auf Pinterest unterwegs ist, ist auf der Suche nach etwas. Und je nach Produkt oder Dienstleistung eines Unternehmens gibt es große Schnittmengen der Interessen mit Pinterest-Nutzern. Wer es also versteht, sein Business mit passenden Posts und eigenen Blogbeiträgen auf Pinterest zu zeigen, kann potentielle Kunden genau dort erreichen wo sie ihre Pläne für die Zukunft schmieden.

2. Pinterest hilft, die eigene Firma oder Dienstleistung besser zu verstehen

Ein Pinterest Profil zu pflegen bedeutet im Bestfall, einen eigenen Firmen-Blog zu betreiben. Wer jetzt denkt, das gibt mein Produkt oder meine Dienstleistung nicht her, sollte noch mal genau nachdenken. Wie können wir etwas verkaufen, was nicht mindestens eintausend tolle Storys mit sich bringt?
Bei einem Blog, bei jedem Beitrag fragt man sich: was kann der Mehrwert dadurch für meinen Kunden sein? Und da wir in einem Zeitalter leben, in dem es viel schnellere Entwicklungszyklen gibt, macht es eventuell Sinn, sich regelmäßig mit dem Mehrwert der eigenen Firma zu beschäftigen.

Natürlich gibt es die harten Fakten, die Umsatz- oder Verkaufszahlen, die genau sagen, was gut läuft und was nicht. Und Pinterest geht noch einen Schritt weiter. Es ist ein tolles Tool, die Hintergründe zu visualisieren. Das bedeutet auch, dass es viele Beispiele bietet, was potentielle Kunden interessiert. Und es kann helfen, die eigenen Produkte/Dienstleistungen zu testen und zu verstehen. Ein Blick in die Statistiken kann verraten, was die Top-Postings sind. Pinterest ist somit gleichzeitig ein Live-Umfrage-Tool, das anzeigt was gerade angesagt ist. Umfrageergebnisse, die sonst mit viel Aufwand und Kosten erstellt werden können hier mit nur wenigen Klicks ausgelesen werden.
Aus den allgemeinen Trends bei Pinterest und den eigenen Analytics-Ergebnissen können so Handlungsempfehlungen abgeleitet werden, die einem Unternehmen helfen, Kundenbedürfnisse zu erkennen und zu bedienen.

3. Testen und Erfahrungen nutzen

Die Mitbewerber sind nicht auf Pinterest vertreten? Super! Hier bietet sich die Chance mit guten Inhalten schnell die Nase vorne zu haben. Wer eine Nische besetzt, die noch nicht überlaufen ist hat wenig Konkurrenz und kann sein Unternehmen optimal auf Pinterest darstellen.
Pinterest bietet selbst jede Menge Anleitungen, Vorschläge und Beispiele, wie das optimale Profil aussehen könnte und gibt damit eine kostenlose Marketingberatung an die Hand.

Pinterest ist nicht neu. Es ist gerade in Deutschland noch im Wachstumsstadium und nicht so etabliert wie Facebook. Anzeigen kann man bei Pinterest (noch) nicht buchen. Gerade kleine und mittelständische Unternehmen mit einem eher kleinen Werbebudget können auf Pinterest jede Menge Erfahrungen sammeln, die auch für andere Kanäle und Maßnahmen im Bereich Marketing hilfreich und wertvoll sein können.
Und: Wer sich frühzeitig mit „neuen“ Plattformen auseinandersetzt hat meist die Nase vorn. Nichts ist wertvoller als die eigene Erfahrung.

Potentielle Kunden sind auf Pinterest auf der Suche nach ihrem nächsten Shopping-Trip, planen Reisen, die eigene Hochzeit, einen Hausumbau oder ein größeres Familienfest. Es gibt jede Menge Spielräume und angrenzenden Themengebiete, die dazu einladen hier als KMU aktiv zu werden. Und die Analyse-Ergebnisse lassen sich mit nur wenigen Klicks auslesen. Die beste Zeit mit Pinterest loszulegen ist jetzt.

Hallo, ich bin Marni. Bei fullon kümmere ich mich hauptsächlich um unsere Social-Media Kunden. Redaktionspläne, Recherche, Content, Storytelling sind meine Haupttätigkeiten. Nebenbei arbeite ich mich gerade verstärkt in das Thema WordPress ein. Einfach, weil es mir unheimlichen Spaß macht und ich so unseren Kunden bei Problemen besser helfen kann.

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